Gropiusbau

Der Gropiusbau – Galerie mit weltweitem Einfluss

 

Als Museum für Kunstgewerbe 1877 im Berliner Stadtteil Kreuzberg errichtet, besticht der Griopiusbau mit seiner Architektur im Stil der italienischen Renaissance und mit Ausstellungen von Weltruf.

Walter Gropius wurde für seinen einzigartigen Bauhausstil bekannt. Sein Großonkel Martin Gropius setzte sich mit diesem Bauwerk sein architektonisches Denkmal. Aber auch Bauhausgründer Walter Gropius hat seinen Anteil an diesem Wahrzeichen. Nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wurde der Prachtbau nur wegen des Widerspruchs des Großneffen nicht abgerissen. Stattdessen erhielt der Gropiusbau ab 1966 den Namen seines Architekten, wurde unter Denkmalschutz gestellt und nach dem Mauerfall sukzessive wieder aufgebaut, was aus heutiger Sicht ein echter Segen für Kunstliebhaber, Berlin und seine Besucher ist. Gegenwärtig sorgen Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und archäologische Expos für weltweites Aufsehen.

Ein Palastbau für die Kunst entstand mit dem Gropiusbau Ende des 19. Jahrhunderts. Künstlerische Anliegen und Aussagen haben bis in die Gegenwart ihren Platz in diesem stilvollen Kubus, in dem das Kulturangebot deutlich erweitert wurde.

Der Gropiusbau gleicht einem viergeschossigen Palast. Du gelangst in den spektakulären Lichthof, ohne durch eine der facettenreichen, zeitgleich stattfindenden Ausstellungen spazieren zu müssen. Das solltest du aber gründlich überlegen, denn jede einzelne Expo lohnt einen Besuch. Immerhin ist der Gropius Bau eines der bedeutendsten Ausstellungshäuser Europas und etliche Inszenierungen haben weltweite Leitfunktion in der Kunstszene übernommen.

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